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5. ARB- Stellungnahme VSOP e.V.

vom 04.01.2017

Das Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hat federführend die 2001 begonnene Bestandsaufnahme der sozialen Lage in Deutschland fortgesetzt und im Jahr 2017 den Fünften Armuts- und Reichtumsbericht (5. ARB) vorgelegt.
Zur allgemeinen Beschreibung von Lebenslagen, sozialer Mobilität und der Einkommens- und Vermögensverteilung, die mit dem 5. ARB fortgeschrieben und weiterentwickelt wird, sind zusätzlich eine Fokussierung auf das jüngere und mittlere Erwachsenenalter sowie eine Erweiterung um drei Schwerpunktthemen vorgesehen: Auswirkungen atypischer Beschäftigungsformen auf die berufliche Entwicklung und Erwerbseinkommen im Lebensverlauf, die Relevanz sozialräumlicher Segregation sowie Reichtum.
Der Bericht folgt vor allem dem Ziel, fundierte Daten über Armut und Reichtum in Deutschland zu liefern. Dabei soll der Bericht der Komplexität und Vielschichtigkeit von Armut und Reichtum Rechnung tragen und Lebenslagen sowie die Verteilung von Einkommen in der Bundesrepublik realistisch darstellen.

In der Seitenleiste finden Sie die Stellungnahme des VSOP e.V. zum 5. ARB, die im Rahmen der Tätigkeit im Beraterkreis des Bundes zum 5. ARB am 10. Januar 2017 in die Diskussion eingebracht wurde.

 

 

VSOP Jahrestagung

vom 6. bis 8.3.2017 in Erfurt

Unter dem Thema „Soziale Ungleichheiten in Zuwanderungsgesellschaften“ findet vom 6. bis 8. März 2017 in Erfurt die nächste Jahrestagung des VSOP statt. Nähere Informationen entnehmen Sie beigefügtem Flyer oder der Beschreibung und der Anmeldemöglichkeit unter dem Button „Veranstaltungen“.

 

Sozialplanung aktuell

Der Rundbrief „Sozialplanung aktuell“ ist im Dezember erschienen. Er steht den Mitgliedern zur Verfügung. Bitte loggen Sie sich ein.

 

Forum Sozialplanung

vom 3. bis 6.11.2016 in Berlin

Mit dem hohen Anteil von 61 %  Erstbesuchern von 80 angemeldeten Teilnehmenden wurden in diesem Jahr 32 Städte,  27 Landkreise, 2 überörtliche Träger, 4 Vertretungen der freien Wohlfahrtspflege, 2 Landesministerien sowie 4 übrige Institutionen erreicht.  Unter dem tragenden Leitthema „Ressort- und Zuständigkeitsübergreifende Arbeit und strategische Entwicklung“ wurde angeboten, für die sozialplanerische Praxis taugliche  Modifikationen  von Kreativmethoden (Design Thinking, Walt-Disney-Methode)  selbst auszuprobieren. Gleichzeitig wurde auch die Auseinandersetzung mit den laufenden Sozialplanungsprozessen aus den Perspektiven der Kritiker, der Visionäre und der Realisten jeweils im Tandem von Referenten aus Wissenschaft und kommunaler Praxis präsentiert, die zur lebhaften Diskussion anregten. Nach einem ausführlichen Bericht der Transferagentur Nordost zu dem von Bundesförderung unterstützten Aufbau notwendiger Netzwerkstrukturen für Projektarbeit  zum flächendeckenden kommunalen Bildungsmanagements und –monitorings wurde nun schon fast traditionell der „Marktplatz der Sozialplanung – Titel, Thesen und Fragmente“  zur kollegialen Beratung über die die  Teilnehmenden gerade selbst bewegende Fragen und Ansätze  genutzt.

Die Atmosphäre im Forum war kreativ und lebhaft. Die Vorträge der Referenten kamen beim Publikum an, das Netzwerken der Teilnehmenden untereinander hat prima geklappt.

Getragen von dieser insgesamt positiven Grundstimmung konnten die langjährig verantwortlichen Moderatoren Herr U. Hellwig vom Deutschen Verein, Frau M. Siggel vom VSOP und Herr J. Marx aus der Stadt Mülheim auch bereits erste Grundausrichtungen für das nächste Forum ausloten.

Das Forum Sozialplanung findet planmäßig wieder in Hannover vom 04.12. bis 6.12.2017 statt.

Die Ausschreibungen finden sich bereits im Programm des Deutschen Vereins als auch auf der Internetseite des VSOP.

 

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