Unsere Zielstellung

Der VSOP ist ein selbst organisierter Zusammenschluss von Sozialplanerinnen und Sozialplanern, die sich zum Ziel gesetzt haben, die fachliche und fachpolitische Diskussion über alle Fragen zur Sozialplanung voran zu treiben. Kennzeichnend für diese in Deutschland einmalige Plattform für Sozialplanung ist Interdisziplinarität, Praxisbezug, Arbeitsfeldorientierung und ein prozessuales, kommunikatives und beteiligungsorientiertes Grundverständnis von Planung. Der VSOP engagiert sich für eine qualitative Weiterentwicklung der Sozialplanung.

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Regionale Arbeit

Zum fachlichen Austausch, der Entwicklung von fachlichen Standards aber auch zur gemeinsamen Fortbildung kann der Verein für Sozialplanung Regionalgruppen einrichten. In diesen können Planerinnen und Planer aus den unterschiedlichsten Planungsbereichen (Jugendhilfe, Altenhilfe, Bildung, Soziale Sicherung, Gesundheit, Soziale Stadt oder Stadtentwicklung) zusammenarbeiten. Die Stärke der Regionalgruppen liegt unter anderem in dieser übergreifenden Zusammenarbeit. Die Organisation liegt in der Hand der Regionalgruppensprecher/innen. Regionalgruppen können Themenvorschläge entwickeln, Fortbildungen, Workshops, Tagungen oder thematische Arbeitsgruppen anregen.

Darüber hinaus existierten zur weiteren Unterstützung der Vereinstätigkeit des VSOP regionale Zusammenschlüsse von Fachkräften der Sozialplanung, die von aktiven Mitgliedern des Vereins geleitet werden und im Sinne der qualitativen Weiterentwicklung der Sozialplanung agieren. Die Zuordnung zu Bundesländern soll zu Orientierung dienen. Die Gruppen sind für alle offen. Eine Vereinsmitgliedschaft wird nicht vorausgesetzt. Weitere Informationen zu den einzelnen Gruppen erhalten Sie, wenn Sie die jeweilige Region anklicken.

Fachthemen

Neben einer übergreifenden Sozialplanung bietet der Verein für Sozialplanung fachspezifische Informationen und Fachgruppen. Fachgruppen bearbeiten Themen unter einer fachspezifischen Perspektive und fördern den bundesweiten Überblick über ihr Themenfeld. Sie dienen der fachspezifischen Vertiefung und Weiterentwicklung der fachlichen Orientierung der Teilnehmenden. Die Fachgruppen organisieren selbständig ihre Arbeitstreffen. Die Leitung der Fachgruppen liegt in der Hand von Fachgruppensprecherinnen und -sprechern. Thematische Fachgruppen werden in der Mitgliederversammlung vorgeschlagen und bestätigt.

Alter und Pflege
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Armut und soziale Ausgrenzung
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Bildungsmanagement
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Berichterstattung und Sozialpolitik
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Inklusion
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Jugendhilfeplanung
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Migration
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Sozialplanung und Controlling
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Wohnungslosigkeit
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Sozialplanung international
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Alter und Pflege

Mit Gründung des VSOP wurde auch schon die Fachgruppe Altenplanung 1990 installiert. Damals blickte die Kommunale Altenplanung bereits auf eine mehr als zwanzigjährige Tradition zurück. Allen voran Städte wie Wiesbaden und München. Wobei letztere sich durch eine enge Verflechtung zweier gewachsener und nachhaltiger Planungsstränge auszeichnete – der Stadtentwicklungsplanung und der Sozialplanung. Vergleichbares Zusammenspiel von Fach- und Stadtentwicklungsplanungen sind in den letzten ein, zwei Jahrzehnten in Deutschland nicht mehr bekannt . . .

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Armut und soziale Ausgrenzung

Die Bekämpfung der Armut von Familien ist ein Schlüsselthema für die Sozialplanung. Eine besondere Herausforderung dabei ist die Hilfebedürftigkeit von Kindern. Überproportionale Armutsquoten von Familien sind Ausdruck sozialer Ungleichheit und rühren am Grundverständnis sozialer Gerechtigkeit. Auftrag und Anspruch der Sozialplanung ist die Verbesserung ihrer Lebenslagen und Lebenschancen.
Eine integrierte Sozialplanung sucht Wege für die Versorgung von Familien, die sektorale Strategien überwindet, familienbezogene Leistungen aus einem Guss anbietet und die dazu maßgeblichen Akteure . . .

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Bildungsmanagement

Kommunale Bildungslandschaften brauchen zukunftsorientierte Lösungen und Angebote vor Ort, um in Städten und Landkreisen die Bildungschancen zu erhöhen, Fachkräfte zu sichern und damit wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Aufbau eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements, das Bildung über alle Lebensphasen hinweg in den Mittelpunkt rückt und mit vielen Akteuren gemeinsam vor Ort neue Prozesse anstößt, ist dafür eine wichtige Grundlage. Bundesministerium für Bildung und Forschung 2015

Zur Umsetzung dieser Ziele fördert der Bund . . .

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Berichterstattung und Sozialpolitik

Seit der VSOP-Jahrestagung im März 2011 firmiert die frühere Fachgruppe Armut und soziale Sicherung unter dem neuen Namen „Fachgruppe „Sozialberichterstattung und Sozialpolitik“. In dieser „Querschnittsgruppe“ ist neben der Praxis der Sozialberichterstattung immer auch aktuelle Sozialpolitik Thema.

Schlüsselthemen der Arbeitsgruppe sind:

Praxis der Sozialberichterstattung (integrierte Berichterstattung, Armuts- und Reichtumsberichterstattung, Sozialmonitoring, Sozialraumanalysen)
Neue kommunale Sozial- und Armutsberichte (Fallbeispiele, best practice, kollegiale Beratung)
Neues zur Sozialberichterstattung aus Wissenschaft, Lehre und Forschung (Studien, Projekte, Initiativen)
Geografische Informationssysteme (GIS) in der . . .

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Inklusion

Ausgangslage

Mit der Ratifizierung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-Behindertenrechtskonvention – BRK) am 26. März 2009 durch die Bundesrepublik Deutschland sind die dort formulierten Ansprüche auf gleichberechtigte Teilhabe und eine inklusive Gestaltung der unter anderem sozialen Infrastruktur verbindlich. Inklusion wird dabei als allgemeines Menschenrecht auf gleichberechtigte Teilhabe und Zugehörigkeit am gesellschaftlichen Leben verstanden, welches sich nicht auf bestimmte Bevölkerungsgruppen oder Themenfelder beschränkt.

Inklusion geht über den Ansatz der . . .

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Jugendhilfeplanung

Die Jugendhilfeplanung ist eine Planung, die im § 80 Sozialgesetzbuch VIII definiert ist. In der Praxis ist es oft so, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendhilfeplanung neben den methodischen Ansätzen der Planung auch von konkreten politischen und rechtlichen Vorgaben und den handelnden Leitungskräften der Verwaltung beeinflusst werden, so dass Jugendhilfeplanung im Spannungsfeld der methodischen Planung auf der einen Seite und den Partikularinteressen einzelner sowie der Erwartungshaltung der Politik und der Jugendhilfeanbieter agiert.

In der Jugendhilfeplanung werden auf der . . .

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Migration

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Sozialplanung und Controlling

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Wohnungslosigkeit

Konzepte zur sozialen Sicherung unter dem Aspekt demographischer Herausforderungen sind aktuelle Themenstellungen in den Städten und Landkreisen Deutschlands. Dabei wird die Wohnungsfrage im Zuge der gesellschaftlichen Entwicklung zunehmend zu einer sozialen Frage ersten Ranges. Marktsegmente für bezahlbares Wohnen nehmen ab, die sozialräumliche Segregation nimmt zu, die Nachfrage  nach barrierefreiem Wohnraum, in dem Menschen selbst bestimmt leben können, wird größer.

Dieser Schwerpunkt und eine soziale Wohnraumförderung für einkommensschwache Haushalte und besondere Bedarfsgruppen wie junge . . .

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Sozialplanung international

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Veranstaltungen

Seit 25 Jahren ist der VSOP Impulsgeber und Netzwerk für die Sozialplanung in Deutschland. Basis des Erfolgs ist die intensive Verortung des Vereins in der Wissenschaft und kommunaler Praxis. Um sich zu aktuellen Entwicklungen auszutauschen bietet der VSOP in seiner Struktur verschiedene Veranstaltungsformate an. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der Jahrestagung des VSOP.  Darüber hinaus finden in den Fach- oder Regionalgruppen regelmäßige Treffen und weitere Workshops und Foren statt.

12.10.2016 Interkommunalen Erfahrungsaustausch Brandenburg 12.10.2016
Interkommunalen Erfahrungsaustausch Brandenburg

Nächstes Treffen der Sozialplanenden und Controllerinnen aus Brandenburg und Berlin. Gäste aus anderen Bundesländern sind willkommen.

25.10.2016 Treffen Regionalgruppe West 25.10.2016
Treffen Regionalgruppe West

Das nächste Treffen der Regionalgruppe West findet am 25.10.2016 von 10:15 bis 15:30 Uhr in Aachen statt.

02.11.2016 – 04.11.2016 Forum Sozialplanung 02.11.2016
– 04.11.2016 Forum Sozialplanung

Das jährlich stattfindende "Forum Sozialplanung" ist eine Fachtagung für Sozialplanerinnen und Sozialplaner des Deutschen Verein in Zusammenarbeit mit dem Verein für Sozialplanung. Es findet vom 2. bis 4. November in Berlin statt.

09.11.2016 Treffen der Planungskoordinatoren Thüringen 09.11.2016
Treffen der Planungskoordinatoren Thüringen

nächstes Treffen der Planungskoordinatorinnen und Planungskoordinatoren von Thüringen

10.11.2016 Treffen Regionalgruppe NORD 10.11.2016
Treffen Regionalgruppe NORD

Das nächste Treffen der Regionalgruppe Nord findet am 10.11.2016 in Hannover statt. Die Themen sind noch offen, Vorschläge und Inputs willkommen.

Akademie

Die VSOP-Akademie bietet regelmäßig Fortbildungen und Workshops an. Kernstück ist die Qualifizierung Sozialplanung, die in Modulen über zwei Jahre Fachkräfte qualifiziert. Alle Angebote richten sich an Sozialplanerinnen und Sozialplaner sowie an Planungsfachkräfte aller Fachrichtungen wie Jugendhilfe, Bildung, Wohnraumversorgung, Teilhabe oder Altenhilfe.

13.09.2017 – 15.09. 2017 Wirkung als Thema der Sozialplanung 13.09.2017
– 15.09. 2017 Wirkung als Thema der Sozialplanung

Wirkungen bilden eine wichtige Grundlage zur Steuerung sozialer Arbeit. Ziel ist es, die Effektivität von Maßnahmen einschätzen zu können, um effizient soziale Angebote sinnvoll steuern zu können.

18.09.2018 – 28.06.2019 Qualifizierung Sozialplanung 18.09.2018
– 28.06.2019 Qualifizierung Sozialplanung

Die Qualifizierung Sozialplanung ist eine grundlegende Fortbildung aus fünf Modulen, die in einen Zeitraum von einem Jahr beginnend im September durchgeführt werden.

Der Verein

Der VSOP ist ein selbst organisiertes Netzwerk von Sozialplanerinnen und Sozialplanern in der Praxis aus Kommunen, Landes- und Bundesbehörden, Freien Trägern der Wohlfahrtspflege, Beratungs- und Planungsinstituten sowie Aus- und Fortbildungseinrichtungen. Er ist offen für alle beruflich mit Sozialplanung befassten oder zur Förderung der Sozialplanung bereiten Personen. Der VSOP vernetzt sich über Regional- und Fachgruppen. Der VSOP organisiert Fachtagungen deren wichtigste die Jahrestagung des Vereins ist. Mindestens zweimal jährlich erscheint der VSOP-Rundbrief, der über aktuelle Entwicklungen in der Sozialplanung berichtet und den nur die Mitglieder erhalten.

Geschäftsstelle
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Vorstand
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Dokumente
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Geschäftsstelle

Frau Hillemann

Halberstädter Str. 115
39112 Magdeburg

Tel.: 0391  58 27 95 82
Fax: 0391  58 29 10 91
Mail: geschaeftsstelle@vsop.de

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Geschäftszeiten:
Di:  14:00 – 17:00 Uhr
Do: 13:00 – 16:00 Uhr
Fr:  08:00 – 12:00 Uhr

 

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Mitglieder

Als selbst organisiertes Netzwerk stehen den Mitgliedern des Vereins interne Seiten zur Verfügung. Diese dienen der vertieften Information über

– die Arbeit des Vereins
– Fach- und Regionalgruppen
– der Arbeit des Vorstands
– Projekte und Materialen von Vereinsmitgliedern und deren Arbeitsbereich

Zudem ist in den internen Seiten ein Mitgliederverzeichnis mit den Funktionen und Tätigkeitsbereichen der Mitglieder veröffentlicht. Damit können Mitglieder u.a. Kontakt für eine kollegiale Beratung aufnehmen.

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Vorstand

Der Vorstand des VSOP besteht aus sieben Mitgliedern. Er wird alle zwei Jahre auf der Mitgliederversammlung gewählt. Der Vorstand trifft sich in der Regel vier Mal im Jahr.
Ein Termin davon ist eine Klausurtagung, die für alle Mitglieder offen ist. Sie dient der vertieften Diskussion aktueller Themen der Sozialplanung und der Bedeutung für die Vereinsarbeit. Im Rahmen der Klausurtagung wird in der Regel die nächste Jahrestagung inhaltlich vorbereitet und ausgearbeitet. Zudem werden weitere Arbeitsschwerpunkte des Vereins für das folgende Jahr diskutiert.

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Dokumente

Hier finden Mitglieder Dokumente der Vereinsarbeit, wie Vorstandsprotokolle, die Satzung und den VSOP-Rundbrief. Um alle Dokumente zu sehen, registrieren Sie sich als Mitglied.

Sie sind noch kein Mitglied, möchten es aber werden? Dann wenden Sie sich an die Geschäftsstelle oder an den Vorstand.

Mit dem VSOP-Rundbrief „Sozialplanung aktuell“ erhalten die Mitglieder mindestens zwei Mal im Jahr eine schriftliche Information über
– Termine zu Treffen und Veranstaltungen des Vereins
– die Arbeit des Vorstandes und der
– Regional- und Fachgruppen
– thematische Schwerpunkte
– sowie Hinweise und Informationen aus der Arbeit der Mitglieder, anderer Fachverbände oder Ministerien.

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